Nov 14 2009

Vorankündigung: 21. Adventsmusik im Kerzenschein

fhu

Bald ist es wieder so weit — Adventskonzert im Kerzenschein in der St. Servatius-Kirche zu Selent. Diesmal unter Leitung “unseres” neuen Kirchenmusikers Nikolaus Krause, passend dazu am Niklaus-Tag: ab 17 Uhr am Sonntag, den 6. Dezember 2009. Das genaue Programm beschreibe ich nächste Woche, wenn ich es in Händen halte.

Und — wer unsere wunderschöne Kirche noch nie “live” gesehen hat — in meinem alten Blog habe ich eine 360°-Sicht des Innenraums (mit Shift oder Ctrl kann mensch sich rein/rauszoomen, mit der Maus durch den Raum navigieren). Viel Spaß damit, und vielleicht sieht mensch sich ja zum Adventskonzert — ich stehe singe im Baß…

Apropos — in stark einer Woche singen wir auch zum Ewigkeitssonntag — wer es nicht bis zum 2. Advent aushält ;-) Und, Plätze hats da auf jeden Fall genug, beim Konzert jedoch sollte mensch rechtzeitig kommen!

Ergänzung 17.11.09: Weitere Artikel zur Adventsmusik im alten Blog


Jun 22 2009

Kulturtipp: Acapella-Chor Maybebop auf der Kieler Woche

fhu

Do., 24. 6.09, 20:00 auf dem Rathausmarkt. Nicht verpassen, lohnt sich absolut – hörte sie letztes Jahr, unvergessliches Erlebnis. Werde dann #plOgbar nur kurz besuchen… (thx an @aristokitten für den Tipp!)

Update 28.6.09: So, und ein Beweisfoto, dass ich dem Regen getrotzt habe:

Maybebop im strömenden Regen

Maybebop im strömenden Regen


Mai 8 2009

Nachbetrachtung des Maifestivals auf der Blomenburg

fhu

Das Ehepaar Diop-Rausche (Firma Kulturmarkt) hatte sich viel vorgenommen – ein kulturelles Festival mit ausgezeichneten kunsthandwerklichen Ausstellern, Malern und Bildhauern, umrahmt von musikalischen Highlights (von Waldo Weathers, Meyllee Kane über die Husumer Stormtown Jazzcompany, Drehorgelspieler, Zauberer, etc. pp.) – kurzum, ein rundum hochwertiges Programm auf der Selenter Blomenburg anzubieten. In Niedersachsen sind ihre Veranstaltungen sehr bekannt, sie haben sich in den vergangenen zehn Jahren einen guten Ruf erarbeitet.

Zu der ersten Veranstaltung in Selent waren insgesamt rund 2000 Besucher gekommen, nicht ganz die Zahl, die sich die Veranstalter gewünscht hätten, aber ausreichend, um finanziell einigermaßen über die Runden zu kommen. Die meisten Aussteller, mit denen ich gesprochen habe, waren sehr zufrieden mit ihren Umsätzen und damit auch mit dem Publikum. Viele Besucher waren von weither angefahren, vor allem Hamburger waren gut vertreten.

So kann ich nicht ganz nachvollziehen, dass die Veranstaltung so negativ rezipiert wurde. Vor allem der Leserbrief-Sturm gibt mir zu denken, aber eher in Beziehung auf die Haltung der Kieler Nachrichten zu Veranstaltungen auf der Blomenburg… Aber ich lass es jetzt, ins altbekannte Horn zu stoßen.

Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..

Ich verbrachte die ganze Zeit auf der Blomenburg, da es einerseits so viel zu sehen und zu hören gab, andererseits war ich sowohl beim Selenter Gemeindestand im Einsatz wie auch hin und wieder als Springer für die Veranstalter. So hatte ich Gelegenheit, mit vielen Ausstellern zu schnaken, die Eigenheiten des Kulturfestivals zu registrieren. Die meisten Aussteller arbeiten schon seit mehreren Jahren mit Diop-Rausches zusammen. Auf Aussenstehende wirken sie wie eine grosse Familie, wie sie abends nach dem Festival zusammensaßen und den Tag mit gemeinsamen Essen, Musikmachen, what ever, ausklingen liessen.

Ich persönlich stehe den Kulturfestivals auf der Blomenburg sehr aufgeschlossen gegenüber. Gründe hierfür sind:

  1. Sie sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, Selent bekannter zu machen. Von der politischen Gemeinde aus haben wir die Gelegenheit wahrgenommen, Selent und unser Gewerbegebiet bekannter zu machen. An unserem Stand ergaben sich sehr gute Gespräche mit Besuchern, und es konnten einige Adressen von interessierten Gewerbetreibenden gewonnen werden.
  2. Ich finde alle Aktionen, die die Blomenburg nachhaltig beleben können, für unterstützenswert. Mag sie auch in den letzten Jahren meist durch Negativ-Schlagzeilen bekannt geworden sein, so kann und darf es aber nicht weitergehen.
  3. Darüberhinaus bin ich aus verschiedenen Gründen ein Blomenburg-Afficionado. Begonnen hatte alles mit den Kunstpfaden 1999 auf der Blomenburg – aber das war eine andere Geschichte…

Jetzt können wir gespannt sein auf das nächste, das am 12./13. September 2009 stattfinden soll. Zu diesem haben sich schon fast alle der “ersten” Aussteller angemeldet, weitere kamen ebenfalls dazu, sodass nur noch wenige Standplätze zu besetzen sind. Und das, finde ich, spricht für sich…

Ach, fast vergessen: Hab einen Blogbeitrag eines Besuchers des Maifestivals gefunden


Apr 27 2009

Augenblicke

fhu

Ente freut sich übern Springbrunnen

Ente freut sich übern Springbrunnen

Continue reading


Apr 26 2009

Is dat Wetter too schoen?

fhu


Continue reading