Jul 15 2010

Kulturtipp: Dresdner Kruzianer singen in der St. Servatius­kirche zu Selent

fhu
Canta d'Elysio

Canta d'Elysio

Um sich den Abschied von der Kruzianerzeit zu erleichtern, organisieren die 16 Abiturienten selbst eine Konzertreise quer durch Deutschland und werden am Freitag, dem 23.7., um 20 Uhr in der Selenter St.-Servatius-Kirche auftreten. Das Programm umfasst ein breites Spektrum sowohl geistlicher als auch weltlicher Werke vom 16. bis zum 20. Jahrhundert mit Kompositionen u.a. von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, ,Carl Maria von Weber und Richard Wagner. Die Zuhörer dürfen sich auf Ohrwürmer wie den „Jägerchor“ aus der Oper „Euryanthe“, das „Ännchen von Tharau“ oder „In stiller Nacht“ von Johannes Brahms freuen.

Eine schon eingespielte CD kann nach dem Konzert erworben werden. Der Eintritt ist frei; eine Spende am Ausgang ist erwünscht.


Jan 11 2010

Nochmals Weihnachtskonzert – bessere Aufnahme…

fhu

So habe ich am Abend des 23.12.09 zur Generalprobe nochmals einen Versuch gestartet — welch Glück, denn am 24. 12. abends fehlte unsere Solosopranistin leider krankheitsbedingt…

Also, hört rein, wenn Ihr wollt:

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Jan 11 2010

Kulturtipp: Italienische Arien des 16. und 17. Jahrhunderts

fhu

Katja Reusch Werbung mail


Dez 20 2009

Nun ausgekoppelt – Lied aus unserem Adventskonzert

fhu

Ich hoffe, dass ich am Mittwoch, wenn wir für die Mitternachtsmesse ein letztes Mal proben, einen besseren Mitschnitt bekomme. Spätestens Donnerstag Abend. Wenigstens versuchen, das Lied macht so viel Spaß.

Klick!

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Dez 9 2009

Kann frustrierend sein, so ein Live-Mitschnitt

fhu

Der MD-Recorder kann in guter Qualität rund 2 Stunden aufzeichnen, also gab es von der Kapazität keine Einschränkungen. Bei der Generalprobe hatte ich schon einen Test gemacht und festgestellt, dass die automatische Aussteuerung nur Müll produziert — also auf einen festen Wert eingestellt. Dabei beging ich den entscheidenden Fehler – die Aussteuerung war viel zu hoch, denn ich testete es bei einer eher leisen Streicherstelle. Das heisst, die gesamte Aufnahme ist an lauten Stellen eher übersteuert.

Gestern übertrug ich die Aufzeichnung ins dazugehörige Musikverwaltungsprogramm von Sony und wollte frohgemut einen Export starten. Öhm, wieso bietet das Programm kein Export nach *.mp3 oder, was solls, im Notfall auch *.wav an? Irgendwie habe ich das doch früher hinbekommen.

Ach ja, Export auf CD. “Mache ich morgen“, dachte ich, “jetzt ist Bettzeit“.

Heute dann CD eingelegt, Export als Audio-CD — “keine Übertragungsrechte” — WTF — Export als MP3-CD — “keine Übertragungsrechte“.

Sony, ich lieb dich und dein Digital Rights Management…”. Was auf dem Computer als Sony-eigenes ATRAC3-Format gespeichert ist, muss nach deren Auslegung gekauft oder sonst irgendwie mit Rechten belegt sein — Umwandlung oder Export auf digitalem Wege nicht erlaubt.

Grmbl. Audacity angeworfen und den Stereo-Out wieder eingefangen. Autsch, ordentlich übersteuert das Ganze. Regler hier, Regler da, Balance angepasst, öhm, Datenrate ist zu gering, eingestellt… Nach 45 Minuten mal reinhören — so schnell haben wir nun auch nicht gesungen, oder? Diese Tonhöhen erreicht nicht mal unsere beste Sopranistin! Also: Datenrate zu spät angepasst.

Nochmal alles von vorne. OK. Hat geklappt. Eingespielt in Echtzeit. Nun liegen 1,1 GB auf der Festplatte rum, die nun in ein MP3 umgewandelt werden — knapp 100 MB groß. Am Stück, leider — denn ich hatte wenig Laune, die rund 15 Vorträge aus Audacity rauszufinden, zu isolieren und dann einzeln als MP3 abzuspeichern. Hätte sich gelohnt, wenn die Aufnahme gut gewesen wäre, aber so…

Ausgekoppelt: “König der Könige”

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