Mal schauen -Blogartikel vom USB-Stick geschrieben…

fhu

Nie wieder – “nein, warum hast Du denn xyz nicht auf Deinem Rechner, wie kannst Du nur ohne arbeiten…“, sondern einfach kaltlächelnd den USB-Stick gezückt und – “darf ich mal?” – mit der eigenen, oder annähernd der eigenen Arbeitsoberfläche loslegen.

Natürlich sind Abstriche zu machen: Proprietäre Programme gibts natürlich nicht auf Stick, aber was macht das – vernünftige Leute machen sowieso einen Bogen um M$ Office und wie sie alle heissen. Und von den meisten Open Source Programmen gibt es portable Versionen.

Denn – einfach auf den Stick kopieren geht schon mal gar nicht. Grund: Die Programme legen ihre Einstellungen unter Windows einerseits in der Registrierdatenbank ab, andererseits in diversen Benutzerverzeichnissen. Und diese liegen auf der Windows-Startpartition, wo wir jetzt natürlich keine Daten reinschreiben wollen.

Jetzt bin ich ein bisschen am Testen. Wichtig ist natürlich, dass der USB-Stick entsprechend Platz aufweist und hinreichend schnell ist. Aber da hat mensch heutezutage ja große Auswahl!


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