Angelika Beck hatte ich auf dem Maifestival letztes Jahr kennengelernt, und vor kurzem auf facebook wiedergetroffen. Vielleicht schaffe ich es zur Ausstellung — ist ja nicht gerade um die Ecke, sondern in der Galerie im Heppächer (Esslingens ehemalige Synagoge), 24. Januar bis 14. Februar 2010.
Kulurtipp: Ausstellung “Man nannte sie unerziehbar”
“‘Man nannte sie unerziehbar’ haben die Fotografin Angelika Beck und die Autorin Gesine Kulcke ihre Installation genannt, die in Bild- und Tondokumenten die Reise einer Schulklasse ins Konzentrationslager Auschwitz nachzeichnet. Die beiden Künstlerinnen geben den jungen Menschen, die von der Stiftung Jugendhilfe betreut werden, bei ihrem Ausflug in die Vergangenheit Stimme und Gesicht.” (Stuttgarter Zeitung v. 21.1.10)

UND WAS NUN?