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	<title>Kommentare zu: Nutzung der Blomenburg: Wie groß ist der Spielraum im Bewilligungs&#173;bescheid?</title>
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	<description>...irgendwas ist ja immer...</description>
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		<title>Von: fhu&#39;s weblog &#187; &#8220;So geht das nicht&#8221; &#8211; KN zitiert IBank-Zahlungsbescheid aus Selent, Kreis Plön, SH</title>
		<link>http://blog.frankhunck.de/2009/11/28/nutzung-der-blomenburg-wie-gross-ist-der-spielraum-im-bewilligungsbescheid/comment-page-1/#comment-800</link>
		<dc:creator>fhu&#39;s weblog &#187; &#8220;So geht das nicht&#8221; &#8211; KN zitiert IBank-Zahlungsbescheid aus Selent, Kreis Plön, SH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 11:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sich weiterhin für die Öffnung der Blomenburg für private Feierlichkeiten stark gemacht haben (s. auch Bericht hier im Blog). Zu weit aus dem Fenster gelehnt? Es war zum Zeitpunkt der Resolution absehbar, dass die [...]</description>
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		<title>Von: fhu</title>
		<link>http://blog.frankhunck.de/2009/11/28/nutzung-der-blomenburg-wie-gross-ist-der-spielraum-im-bewilligungsbescheid/comment-page-1/#comment-655</link>
		<dc:creator>fhu</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:33:16 +0000</pubDate>
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		<description>Lars, es war meiner Meinung nach nicht die  &quot;&lt;em&gt;erste politische Stellungnahme der Politik zu den Ereignissen und zu der Zukunft auf der Blomenburg&lt;/em&gt;&quot;, sondern die erste, die es realistischer dargestellt hat, nicht den Rückzahlungskomplex ausklammerte, nicht die verworrenen Vertragsverhältnisse außen vor lies.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lars, es war meiner Meinung nach nicht die  &#8220;<em>erste politische Stellungnahme der Politik zu den Ereignissen und zu der Zukunft auf der Blomenburg</em>&#8220;, sondern die erste, die es realistischer dargestellt hat, nicht den Rückzahlungskomplex ausklammerte, nicht die verworrenen Vertragsverhältnisse außen vor lies.</p>
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		<title>Von: Lars Berwald</title>
		<link>http://blog.frankhunck.de/2009/11/28/nutzung-der-blomenburg-wie-gross-ist-der-spielraum-im-bewilligungsbescheid/comment-page-1/#comment-654</link>
		<dc:creator>Lars Berwald</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:15:09 +0000</pubDate>
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		<description>Super Bericht, Frank, ist ja fast so, als wäre man selber dort gewesen.

Mal sehen, wie die KN und die BÖRB von der Veranstaltung berichten und die neuen Erkenntnisse bewerten. Immerhin ist das ja nun die erste offizielle Stellungnahme der Politik zu den Ereignissen und zu der Zukunft auf der Blomenburg.

@Kähler: 
Die OBS äussert sich nicht abfällig über die Arbeit der BÖRB, da muss sie etwas missverstanden haben. Nur leider erhärtet sich bei vielen Bürgern der Eindruck, die BÖRB betreibt, durch allerlei populistischen Pulverdampf verschleiert, Lobbyismus für den ehemaligen Burgpächter Hartmann. Besonders auch bei der Lektüre der neuen BÖRB-Homepage festig sich dieser Eindruck:
Die Lösung aller Probleme läge demnach darin, dem Hartmann die Burg erneut zu verpachten und ihn dann machen zu lassen, was immer er mag. 
Damit besteht das Ziel der BÖRB quasi darin, dem Privatmann Hartmann 2 Millionen € Fördermittel zu schenken. Ob das den Zeichnern der Unterschriftenaktion klar ist, 
muß bezweifelt werden. Die in den Selenter Geschäften ausliegenden Unterschriftenbögen sind in diesem Punkt recht vieldeutig formuliert. Offenbar ist auch vielen Bürgern nicht klar, wofür die BÖRB denn nun wirbt. Anders lässt sich die enttäuschend geringe Zahl von 700 Unterschriften(Quelle http://blomenburg-selent.de/) aus einer nunmehr 6-wöchigen Unterschriftenaktion wohl kaum erklären.

Herr Hartmann kann gerne die Blomenburg zurückpachten und dann dort tun und lassen was er will, wenn er vorher die ca. 2 Millionen € Technologiemittel zurückbezahlt, die in den Altbau geflossen sind. Mit diesem Geld liesse sich dann beispielsweise ein vernünftiger Neustart des auf den Neubau reduzierten Technolgiezentrums Blomenburg realisieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Bericht, Frank, ist ja fast so, als wäre man selber dort gewesen.</p>
<p>Mal sehen, wie die KN und die BÖRB von der Veranstaltung berichten und die neuen Erkenntnisse bewerten. Immerhin ist das ja nun die erste offizielle Stellungnahme der Politik zu den Ereignissen und zu der Zukunft auf der Blomenburg.</p>
<p>@Kähler:<br />
Die OBS äussert sich nicht abfällig über die Arbeit der BÖRB, da muss sie etwas missverstanden haben. Nur leider erhärtet sich bei vielen Bürgern der Eindruck, die BÖRB betreibt, durch allerlei populistischen Pulverdampf verschleiert, Lobbyismus für den ehemaligen Burgpächter Hartmann. Besonders auch bei der Lektüre der neuen BÖRB-Homepage festig sich dieser Eindruck:<br />
Die Lösung aller Probleme läge demnach darin, dem Hartmann die Burg erneut zu verpachten und ihn dann machen zu lassen, was immer er mag.<br />
Damit besteht das Ziel der BÖRB quasi darin, dem Privatmann Hartmann 2 Millionen € Fördermittel zu schenken. Ob das den Zeichnern der Unterschriftenaktion klar ist,<br />
muß bezweifelt werden. Die in den Selenter Geschäften ausliegenden Unterschriftenbögen sind in diesem Punkt recht vieldeutig formuliert. Offenbar ist auch vielen Bürgern nicht klar, wofür die BÖRB denn nun wirbt. Anders lässt sich die enttäuschend geringe Zahl von 700 Unterschriften(Quelle <a href="http://blomenburg-selent.de/)" rel="nofollow">http://blomenburg-selent.de/)</a> aus einer nunmehr 6-wöchigen Unterschriftenaktion wohl kaum erklären.</p>
<p>Herr Hartmann kann gerne die Blomenburg zurückpachten und dann dort tun und lassen was er will, wenn er vorher die ca. 2 Millionen € Technologiemittel zurückbezahlt, die in den Altbau geflossen sind. Mit diesem Geld liesse sich dann beispielsweise ein vernünftiger Neustart des auf den Neubau reduzierten Technolgiezentrums Blomenburg realisieren.</p>
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