An’ ond fier sich

fhu

Was ist Schplock, wo hab ich das im Blog? War eine Suchanfrage, die bei mir landete. Grübel…, grübel… — halt, im Feedreeder auf dem Handy, na klar — das Sprachblog einer Linguistik-Studentin, das ich hin und wieder gerne lese, wenn sie auch, örgs, un-glaub-lich, über Gelb-Füßler arbeitet (wobei, mensch lernt ja nie aus — das Überwort galt früher den Schwaben??!?). Aber ich laß das, das versteht hier sowieso keiner, diese süddeutschen Feinheiten…

Vor kurzem waren dort badische Pluräääääle zu lesenhören, die nicht absolut fern meiner kindlich-heimatlichen Prägung sind.

Dabei fiel mir ein — irgendwann hatte ich doch ein schwäbisches Lexikon im Internet…, ja wo war das noch? Wars nicht sogar ein Wiki. Mhm: was mensch sich nicht aufschreibt, is’ wech, und langlang ists her.

Dann halt Google. Nein, nichts erinnert mich daran. Dann schaun wer halt mal wo rein. Örgs…

so genau wollt’ ichs nun auch wieder nicht wissen:

“It has been evident for a long time that, of all members of all the Germanic tribes, the Swabian is the most difficult to understand and the most mysterious. In him the most intense contradictions are found. Often, in one individual, meet both extreme boldness and amazing timidity, rebelliousness and philistinism, winning kindness and resentful standoffishness, skillfulness and awkwardness, firmness and instability, mistrust and friendliness, soaring idealism and grounded realisticism.”


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