Blog: Einige Artikel rund um die Vorgänge auf der Blomenburg vom Zugriff gesperrt

fhu

Vor zwei Stunden erschien auf KN-Online eine Erklärung, daß die Kieler Nachrichten sämtliche Blomenburg-Artikel vorläufig gesperrt hätten:

“Wegen einer juristischen Auseinandersetzung um die Veröffentlichung von Artikeln zum vermeintlichen Übernachtungsbetrieb auf der Blomenburg haben wir vorerst alle Artikel zu diesem Thema auf www.kn-online.de gesperrt.
Wir bitten um Verständnis.”

Ich habe mich in den letzten Wochen in einigen Artikeln auf diese Veröffentlichungen bezogen. Diese habe ich nun ebenfalls aus dem Netz genommen.

Update 14:00 Uhr: Die Kieler Nachrichten haben — bis auf zwei — sämtliche Artikel zur Blomenburg aus dem Netz genommen. Das heißt, dass der eine oder andere Link auf meinem Blog nun ins Leere laufen wird. Sei es drum…

Update 14:10 Uhr: 14 Beiträge aus dem Netz genommen.


4 Responses to “Blog: Einige Artikel rund um die Vorgänge auf der Blomenburg vom Zugriff gesperrt”

  • Kalli Jipp Says:

    Ich hatte heute Nachmittag, um 14.10 Uhr, bei kn-online auf einen veröffentlichten Kommentar geantwortet, der auch erschienen ist. Jetzt habe ich festgestellt, dass beide Kommentare offensichtlich auch “gesperrt” sind. Ich kann sie jedenfalls nicht mehr finden und auf der Site steht, dass um 15.26 Uhr, eine Aktualisierung erfolgt ist. Sind Kommentare auch gesperrt? Hhm.

  • fhu Says:

    Ich gehe davon aus, dass die KN bis zur Klärung der Rechtslage alle Veröffentlichungen zum obigen Thema, also auch Kommentare, komplett canceln.

  • Kalli Jipp Says:

    Stimmt wohl, denn ich hatte noch einen Versuch unternommen und der Kommentar ist gar nicht erst erschienen.

  • fhu Says:

    Kleine Anmerkung am Rande — in den vergangenen Wochen (Oktober/November 2009) kam es auf den Seiten der KN zu weiteren Gegendarstellungen und Richtigstellungen von Herrn Hartmann.

    Ich schätze, die Kieler Nachrichten verzichten nun fürs Erste, von Gegebenheiten rund um die Burg zu berichten, denn sie müssten jedes Wort auf die Goldwaage legen.

    Leider tauchen dann auch Pro-Veranstaltungen ins mediale Nirvana – Pech gehabt, kann man da nur sagen.

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