Das ist ja merk-würdig :-O

fhu

Vor ein paar Tagen war ich in Kiel, was abholen, und dachte, dass ich mal was Neues zum Lesen bräuchte.

Also zu Weiland im Sophienhof. Nach einigem Reinlesen in verschiedene Taschenbücher, die mir alle nicht besonders zusagten, schlenderte ich zu den englischsprachigen Paperbacks, um nach neuen Ausgaben meiner Lieblingsautoren wie J. Fforde, M. Ruff, … zu sehen.

Bingo. Ruff hatte ein Neues, “Bad monkeys”. Zufrieden wollte ich von dannen ziehen, als mir ein dickes Paperback mit schwarzem Blattschnitt auffiel, “The end of Mr. Y” von Scarlett Thomas. Die Klappentexte sagten mir zu, und ich nahm es ebenfalls mit.

Grade eben schaute ich bei Amazon nach, was sie noch von Scarlett Thomas, deren Buch mir sehr zusagt, im Angebot haben. Die erste Seite waren die — wenigen — deutschen Übersetzungen, die zweite, ohhh — mir blieb der Mund offen stehen:

WTF – ich hab nicht nach Ruff gefragt…


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